EM der Frauen: Schweiz peilt eine Medaille an

von Swiss Faustball

Mit dem Vorrundenspiel gegen Tschechien beginnt für das Schweizer Frauen-Nationalteam am Freitagmorgen das EM-Programm. Die 15. Faustball-Europameisterschaften der Frauen werden in Bozen (Italien) ausgetragen. Als Hauptfavorit auf den Gewinn des EM-Titels wird das Team von Österreich gehandelt. Dieses hat die letzten drei Europameistertitel in Folge gewinnen können: „Die Mannschaft hat in den letzten Jahren viel erreicht und zählt zu den besten und erfahrensten Teams der Welt. Da kann das Ziel nur Titelverteidigung lauten!“, meint der österreichische Erfolgscoach Wolfgang Ritschel-Roschitz.

Gut verlaufene Vorbereitung

Die Schweiz nimmt mit einem jungen Team an der EM teil. Jona und Oberentfelden stellen je vier Spielerinnen für die Titelkämpfe ab. Betreut werden die Schweizerinnen erstmals an einem internationalen Grossanlass von Anton Lässer. Dieser blickt nach einer gut verlaufenen Vorbereitungsphase zuversichtlich den bevorstehenden Titelkämpfen entgegen: "Wir haben motiviert trainiert und bei den zurückliegenden Turnierteilnahmen sehr gute Leistungen gezeigt. Die Voraussetzungen für eine gute EM sind gegeben." Der neue Nationalcoach hat in seinem Team einen guten Zusammenhalt ausgemacht. Er traut daher seinen Spielerinnen für die EM einiges zu. "An einem guten Tag kann alles passieren", glaubt er. Die eigentliche Zielvorgabe umschreibt Lässer mit dem Gewinn einer Medaille.

Faustball. Frauen. Aufgebot Swiss Faustball für die EM in Bozen (21./22. August 2015):
Tina Baumann (TSV Jona), Natalie Berchtold (TSV Jona), Fabienne Fedier (STV Oberentfelden-Amsteg), Jacqueline Fedier (STV Oberentfelden-Amsteg), Andrea Gerber (STV Oberentfelden-Amsteg), Eva-Maria Lässer (SVD Diepoldsau), Sabrina Siegenthaler (STV Oberentfelden-Amsteg), Janine Stoob (TSV Jona), Celina Traxler (TSV Jona), Geraldine Vogel (Audacia Hochdorf).

Resultatübersicht der Frauen-EM in Bozen

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