IFA sucht Mitarbeitende

von Swiss Faustball

Das Präsidium des Weltfaustballverbandes IFA ersucht ihre Mitgliedsverbände, bis Ende Dezember 2014 Vorschläge für die Benennung von drei neuen IFA-Kommissionen zu machen.

Aufgerufen sind alle Mitglieder der weltweiten Faustballfamilie. Es geht um eine zeitlich befristete, ehrenamtliche Mitarbeit bei den jeweiligen Nationalverbänden oder der neuen Servicestelle im Generalsekretariat für die Kommission „Neue Medien“, die Athletenkommission oder die Frauenkommission.

Die zwei bis drei Tagungen bis zum IFA-Weltkongress im November 2015 werden ausschließlich per „Skype“ stattfinden. Tagungssprache ist englisch und/oder deutsch. Über die konkrete Besetzung entscheidet das IFA-Präsidium auf seiner Sitzung im Februar 2015.

Das IFA-Präsidium will diesen neuen Weg eingeschlagen, um die Sportart voranzubringen und Faustball im internationalen Sportgeschehen stärker zu verankern. „Für diesen Prozess bedarf es der Mitarbeit von zahlreichen Faustballern, die an dieser Weiterentwicklung mitarbeiten wollen. Wir schaffen es nur gemeinsam“, so IFA-Präsident Karl Weiss.

„Die Anerkennung des Faustballs durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) ist das konkrete Ziel das wir anstreben, um unsere Sportart zukunftsfähig zu halten und im „Konzert der Sportarten“ auf uns aufmerksam zu machen“, so IFA-Generalsekretär Winfried Kronsteiner.

Jährlicher Faustball-Zensus

Ein jährlicher „Faustball-Zensus“ fordert künftig Rückmeldungen aus allen nationalen Verbänden ein, um die notwendigen demographischen und statistischen Daten zu erheben, die die Sportart auf dem Weg zur IOC Anerkennung begleiten müssen.

Als Ansprechpartner für die Verbände steht im Generalsekretariat Alwin Oberkersch (Email service@ifa-fistball.com) zur Verfügung. Bei Swiss Faustball stehen die IFA Mitglieder Josef Andolfatto und Franco Giori für Fragen zur Verfügung.

Zurück