Trotz Corona soll es diesen Sommer Länderspiele geben

von Fabio Baranzini / Swiss Faustball

Bild: Fabio Baranzini / Swiss Faustball


Andreas Steinbauer, Chef Leistungssport von Swiss Faustball, und die Schweizer Nationaltrainer arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Nationalteams in den kommenden Wochen einige Länderspiele austragen können.

Die Schweizer Faustballfans dürfen sich freuen. Nicht nur die Meisterschaft findet doch noch statt, sondern es dürften in diesem Sommer mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch mehrere Länderspiele ausgetragen werden. Geplant ist, dass die beiden U18-Nationalmannschaften der Schweiz im Rahmen des Finaltages des Thurgauer Cups (26. September) je ein Testländerspiel gegen Deutschland absolvieren. «Unsere Nationaltrainer Fabio Kunz und Daniel Gübeli sind derzeit daran, diese Spiele mit ihren Deutschen Kollegen zu organisieren. Sollte das klappen, wäre das natürlich eine coole Sache. So könnten beide Teams noch ein Spiel auf höchstem Niveau bestreiten», sagt Andreas Steinbauer.

Beide U18-Nationalteams planen in den Sommermonaten mehrere Zusammenzüge. Bereits klar ist, dass die U18-Jungs um Trainer Fabio Kunz sich Ende Juli zu einem gemeinsamen Training mit der U21-Nationalmannschaft treffen. «Bei diesem Training geht es vor allem darum, dass U21-Coach Yannick Signer die U18-Spieler genau beobachten kann. Denn er hat die Möglichkeit, im nächsten Jahr auch die hoffnungsvollsten U18-Talente bereits für die U21 aufzubieten», so Steinbauer.

«Bei diesem Training geht es vor allem darum, dass U21-Coach Yannick Signer die U18-Spieler genau beobachten kann»

Andreas Steinbauer, Chef Leistungssport Swiss Faustball

Bild: Fabio Baranzini / Swiss Faustball


Die U18-Juniorinnen werden in den kommenden Wochen mehrmals mit dem A-Kader der Frauen trainieren und sich so auf das mögliche Kräftemessen mit Deutschland Ende September vorbereiten. Auch das A-Kader der Frauen von Nationaltrainer Toni Lässer hofft, dass es trotz der Absage der WM im November noch ein Länderspiel gibt in diesem Jahr. Toni Lässer steht diesbezüglich in Kontakt mit Deutschland und Österreich.

Zurück