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2019 publizierte Swiss Faustball erstmals das Magazin «FAUSTBALL im Fokus». Die erste Ausgabe ist noch praktisch ohne Werbung ausgekommen. In diesem Jahr bietet Swiss Faustball nun die Möglichkeit, vier halbseitige Inserate zu kaufen.

Am Sonntag greifen auch die besten Frauenteams des Landes wieder ins Spielgeschehen ein. Es steht die letzte Qualifikationsrunde in der Nationalliga A und der Nationalliga B auf dem Programm.

Am Wochenende werden die zwei letzten Spieltage der NLA-Qualifikationsrunde ausgetragen. Dabei stellen sich drei Fragen: Wer wird Qualifikationssieger? Wer darf ans Final4-Turnier? Und wer steigt in die Nationalliga B ab?

Bevor nächste Woche die heimische Meisterschaft losgeht, standen an diesem Wochenende Diepoldsau und Wigoltingen am Champions Cup im Einsatz. Für beide blieb am Ende der undankbare vierte Rang.

Ende November 2019 ist der Eingabetermin für den Nachwuchsförderpreis 2019 abgelaufen. Mit Affeltrangen, Dozwil, Ettenhausen, Oberwinterhur, RiWi und Widnau hatten sechs Vereine ihre Unterlagen fristgerecht eingereicht, welche in der Zwischenzeit durch den Zentralvorstand nach den formalen Zulassungskriterien überprüft worden sind. Diese erste Eintrittshürde haben sämtliche Dossiers überstanden.

Das neue Rahmenkonzept «FTEM» ist aufgeschaltet. Es löst das Swiss Faustball Förderkonzept aus dem Jahr 2012 ab. Damit gehört Swiss Faustball nach Fussball, Eishockey und anderen grossen Sportarten zu den ersten, welche die detaillierten Richtlinien von Swiss Olympic zur Nachwuchs- und Athletenförderung in dieser Form umsetzen.

Bevor es nach der Weihnachtspause in der heimischen Meisterschaft in die entscheidende Phase geht, stehen für die amtierenden Schweizer Meister Diepoldsau (Frauen) und Wigoltingen (Männer) die Einsätze am Champions Cup auf dem Programm.

Beim offiziellen Sportlerempfang von Sportministerin Viola Amherd war auch eine Delegation von Swiss Faustball mit dabei: Co-Nationaltrainer Benjamin Marti-Suter, Rahel Hess, Katrin Lüchinger und Franco Giori. Sie wurden ausgezeichnet für den dritten Rang an der EM in Tschechien.

Swiss Faustball wünscht allen Faustballerinnen und Faustballern, sowie allen Faustballfreunden ganz schöne Festtage und einen guten Start ins Jahr 2020.

Die Ausbildungskommission von Swiss Faustball hat die Praxisausgabe «FAUSTBALL für Gross und Klein, für Schule und Verein» inhaltlich und optisch komplett überarbeitet.

Mit über 115 teilnehmenden Club-Teams und 29 Ausrichtern aus 5 Kontinenten war die IFA Fistball World Tour auch im dritten Jahr sehr erfolgreich. Die IFA will die World Tour permanent weiterentwickeln, weshalb für die Saison 2020 einige Änderungen vorgenommen wurden. Welche das sind, erfährst du hier.

 

Wie vor wenigen Tagen bereits mitgeteilt, hat der Zentralvorstand von Swiss Faustball entschieden, die Zusammenarbeit mit Nationaltrainer Oliver Lang weiterzuführen. Der Vertrag mit Lang wurde gestern unterzeichnet.

Vom 5. bis 7. Juni findet das Sportfest Zug der Sport Union Schweiz statt. Am Samstag 6. Juni wird ein Faustballturnier ausgetragen, an dem alle SUS- und STV-Vereine teilnehmen können. Alle weiteren Infos gibt es hier.

In der zweiten Doppelrunde der NLA-Hallensaison der Männer sammelt Aufsteiger Rickenbach-Wilen fleissig Punkte. An der Tabellenspitze kommt es zum Zusammenschluss zwischen Diepoldsau und Oberentfelden und für Schweizer Meister Wigoltingen wird die Luft langsam dünn.

An der Weltmeisterschaft in Winterthur hat sich der Faustballsport von seiner besten Seite präsentiert: Als attraktiver, packender Sport, der hervorragend inszeniert wurde und die Leute begeistert hat. Und trotzdem: Der Schweizer Faustball steht am Scheideweg.

Am kommenden Wochenende findet die zweite von insgesamt drei Doppelrunden der Qualifikation der NLA-Hallenmeisterschaft der Männer statt. Dabei werden wohl bereits die ersten Vorentscheidungen im Kampf um die Teilnahme am Final4-Turnier fallen.

Nach zwei Dritteln der Qualifikation der NLA-Hallensaison der Frauen legen die favorisierten Teams aus Jona und Diepoldsau bereits einen deutlichen Abstand zwischen sich und die Konkurrenz. Dahinter folgt ein Trio um Kreuzlingen, Neuendorf und die Aufsteigerinnen aus Hochdorf.

Bild: Fabio Baranzini / Swiss Faustball

Trotz den verpassten Medaillen an der Heim-WM in Winterthur hat Swiss Faustball Nationaltrainer Oliver Lang das Vertrauen ausgesprochen und ihn im Amt bestätigt. Im Interview erklärt Lang, welche Lehren er aus der Heim-WM gezogen hat, welche Auswirkungen die Rücktritte von vier Nationalspielern haben und welche Ziele die Schweiz an der EM 2020 in Italien verfolgt.

Nach der Weltmeisterschaft in Winterthur haben drei weitere Nationalspieler ihren Rücktritt erklärt. Es sind dies die Leistungsträger Lukas Lässer, David Berger und Martin Dünner.

Mit einer Sitzung des WM-Kaders und der Teamverantwortlichen hat der Chef Leistungssport Swiss Faustball, Hanspeter Brigger, die Aufarbeitung des diesjährigen Faustball-Weltmeisterschafts-Abenteuers abgeschlossen. Auch die Zukunft des Nationaltrainers ist geklärt: Oliver Lang bleibt im Amt.



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Fabio Baranzini
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